Hier ensteht das Wagenhallen Quartier

Wie das Quartier ist die Webseite noch im Aufbau

Die Initiative Wagenhallen Quartier ist ein Zusammenschluss unterschiedlicher bestehender und zukünftiger Akteure des Wagenhallen Quartiers, wie dem Kunstverein Wagenhalle , dem Stadtacker Wagenhallen, dem Bauzug 3YG und weiteren Partnern. Gemeinsam entwickeln wir die C1/C2 Flächen und die Maker-City. Die Initiative wird gefördert vom Kunstverein Wagenhalle und koordiniert durch das Atelier für Kunst + Wirtschaft von Herr Clair Bötschi.

Die Interviewserie WQ der AG Zukunft der Arbeit im IBA’27-Forum beschäftigt sich mit der Frage wie in 20 Jahren im Wagenhallen Quartier gearbeitet wird und wie dieses dann aussehen könnte. Dabei wird gefragt wie sich Kunst, Stadt und Arbeit verändern können und verändern müssen. Wie beeinflusst die pflanzliche Umwelt, die Quartiersentwicklung und das künstlerische Umfeld unser Leben und Arbeiten? Wie kann das Wagenhallen Quartier lebendig bleiben?

The Baukunst Dynamites wurde im Sommer 2016 von Sarah Behrens und Ina Westheiden gemeinsam mit Edith Hemmrich und Mark Blaschitz gegründet. Die international tätige Architekturkooperation versteht sich als Netzwerk von selbstständigen Unternehmen die an den Schnittstellen von Architektur, Design, Kunst und Theorie arbeiten.

Der Stadtacker Wagenhallen e.V. ist eine bunte Mischung aus Studierenden, jungen Familien, Einwanderern und Arbeitern mit unterschiedlicher Herkunft wie China, Türkei, Italien sowie aus den unterschiedlichsten Teilen Deutschlands, die durch die Lust auf Erde, Pflanzen und schmutzige Hände, sprich die Leidenschaft fürs Gärtnern und den Wille zur Gestaltung unserer Umwelt verbunden werden.


Der Künstler und Autor forscht an den Verhältnissen und Beziehungen von Kunst zu Wirtschaft. Dabei liegt sein Schwerpunkt auf einer künstlerischen Praxis, die ökonomische Strukturen nutzt, entwickelt oder verfremdet – um damit selbst Kunst zu machen. Damit sollen neue Perspektiven auf das alltägliche Handeln gelegt und die zugrundeliegenden ökonomischen Denkstrukturen offenlegt werden. Neben Konzeptkunst und Performativer Praxis arbeitet er vor allem im Bereich der Medienkunst.

Bureau Baubotanik steht für die Integration der Lebensprozesse unserer pflanzlichen Umwelt in die Architektur. Damit reagiert das Bureau auf das gestiegene Interesse an der Integration von bionischen und biotechnologischen Strukturen und Systemen zur Lösung spezifischer technischer Probleme innerhalb der Architektur.
Renate Liebel, 1978 in Bad Waldsee geboren, lebt und arbeitet in Stuttgart. Sie nutzt ihre künstlerische Arbeit, um über den Zugang der Menschen zur Natur nachzudenken. Pflanzen und Naturräume nicht nur beobachten – sie geht einen Schritt weiter und setzt zivilisatorische Produkte intervenierend ein. In der Gegend herumliegender Müll, Wegwerfprodukte, menschengemachte Unordnung. Daraus schafft sie Spannungsfelder zwischen Künstlichem und Natürlichem.
Fabian Kühfuß ist freischaffender Medienkünstler und beschäftigt sich im Schwerpunkt mit der Entwicklung neuer Technologien und deren Auswirkungen auf unseren Alltag. Seine Maschinen-Objekte erleichtern international den Alltag des Künstlers und verweisen dabei auf ethische und gesellschaftsrelevante  Fragestellungen.
Thomas Putze, Performancekünstler und Bildhauer, löst die Grenzen zwischen Performance, Bildhauerei und Zeichnung auf. Sein Werk ist ein permanentes Agieren zwischen Zwei- und Dreidimensionalität – Zeichnung und Skulptur erweitert er im Kontext der Performance und Raumbezogenheit.
Das Tangram Kollektiv ist ein junges deutsch-französisches Kollektiv aus 6 Künstler*Innen auf der Suche nach neuen experimentellen und performativen Formen des Figurentheaters. Ihre Arbeit konzentriert sich auf die Erforschung und die Bereitschaft, Materie und Objekte zu hinterfragen.


O-Team versteht sich als freie Gruppe der Darstellenden Künste, die gesellschaftspolitisch aktuelle Themen und Debattenfelder mit herausfordernden künstlerischen Formen verbindet und dabei bestehende Genres ständig erweitert – subversiv, poetisch und intellektuell.